Ankündigung

Vom 17. Bis 23. August läuft auf den Infoscreen-Tafeln in allen Frankfurter U-Bahnstationen diese kurze Ankündigung (Film: Eva Kneer). Und jetzt schon im Mal Seh´n Kino.

Danke VGF für die großartige Unterstützung!

Termin geändert!

Das Gedenkprojekt ist genehmigt!

Wir starten:

• Am Sonntag, den 23. August von 10 bis 17 Uhr am Mainkai in Höhe des Maincafe´.

• Von Montag bis Donnerstag, 24. bis 27. August von 11 bis 16 Uhr.

• Am Sonntag, den 30. August findet die Abschlussveranstaltung um 16 Uhr im Haus am Dom statt.

AUSGEBUCHT: Für die Abschlussveranstaltung im Haus am Dom gibt es keine Plätze mehr.

Ein Stream wird eingerichtet und der Link wird am Sonntag, den 30.08.2020 hier bekannt gegeben.

Sie können sich ab Montag, den 22. Juni über unsere Doodle-Seite anmelden.

Abschlussveranstaltung im Haus am Dom am 30. August 2020 um 16 Uhr – Ausgebucht

Alle Teilnehmerinnen un Teilnehmer und Interessierte sind herzlich zur Abschlussveranstaltung am Sonntag, den 30. August um 16 Uhr im Haus am Dom, Domplatz 3 eingeladen.

Ein gemeinsamer Rückblick auf das Gedenkprojekt mit Podiumsgespräch, Film-und Fotobeispielen. Mit Bürgermeister Uwe Becker, Dr. Werner Hanak (Jüdisches Museum Frankfurt), Dr. Kurt Grünberg (Sigmund Freud Institut Frankfurt) und Margarete Rabow, moderiert von Dr. Daniela Kalscheuer.

Aufgrund der coronabedingten Einschränkungen melden Sie sich zur Abschlussveranstaltung bitte per E-Mail und unter Angabe der Veranstaltungsnummer: A200830DK an: hausamdom@bistumlimburg.de.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen uns allen ein gutes Gelingen!

Hier Anmelden

Danke für das Interesse am Mitschreiben! Leider sind alle Plätze vergeben und wir nehmen keine neuen Anmeldungen mehr an. Kommen Sie jedoch sehr gerne trotzdem zum Zuschauen vorbei!

 

Foto: Claudia Rohrauer, Wien 2018

Das Gedenkprojekt und Corona

Heute, am 21.April um 10 Uhr zu Jom haSchoah, sollte das Gedenkprojekt in Frankfurt am Main starten.

Nachdem das Museumsuferfest für dieses Jahr abgesagt wurde und voraussichtlich die Straßensperrung am Mainkai am 1. September aufgehoben wird hoffen wir, dass „Schreiben gegen das Vergessen“ in der letzten Augustwoche verwirklicht werden kann.

Bleiben Sie weiter gesund!

 

Coronavirus

Aus gegebenem Anlass wird das Projekt verschoben. Der neue Termin wird so schnell wie möglich bekannt gegeben.

Bis bald und bleiben Sie gesund!

Coronavirus

11.908 Namen erinnern an die ermordeten Frankfurter Jüdinnen und Juden. Vom 21. – 24.April 2020 werden in einer Kunst-Aktion mit vielen Teilnehmenden die Namen der 11.908 Frankfurter Todesopfer der Shoah auf den Mainkai geschrieben, mit weißer Schulkreide. Es entsteht der Film „11.908“.


„Schreiben gegen das Vergessen“ kann nur gelingen, wenn viele Bürgerinnen und Bürger teilnehmen. Darauf hoffen wir und freuen uns über großes und tatkräftiges Engagement Ihrerseits.

Die Kunst Aktion wird für eine spätere Dokumentation fotografiert und gefilmt, außerdem ist ein Live Stream geplant.

Aktion:
21.-24. April 2020
Ort: Mainkai in Höhe des Historischen Museums, von 10-17 Uhr

Aus gegebenem Anlass wird das Projekt verschoben. Der neue Termin wird so schnell wie möglich bekannt gegeben.

Bis bald und bleiben Sie gesund!

 

Abschlussveranstaltung:

26. April 2020 um 16 Uhr im Haus am Dom

Alle Teilnehmenden und Interessierte sind herzlich zur Abschlussveranstaltung, am Sonntag, den 26. April um 16 Uhr im Haus am Dom, Domplatz 3 eingeladen.

Ein gemeinsamer Rückblick auf das Gedenkprojekt mit Podiumsgespräch, Film-und Fotobeispielen. Mit Margarete Rabow, verantwortliche Künstlerin, Frankfurt, Dr. Philipp Neumann-Thein, stellvertretender Stiftungsdirektor der Gedenkstätte Buchenwald und Dr. Kurt Grünberg, Psychoanalytiker, Frankfurt, moderiert von Dr. Daniela Kalscheuer.

Das Gedenkprojekt wird in Frankfurt am Main fortgesetzt

11.908 Namen erinnern an die ermordeten Frankfurter Jüdinnen und Juden. Vom 21. – 24.April 2020 werden in einer Kunst-Aktion mit vielen Teilnehmenden die Namen der 11.908 Frankfurter Todesopfer der Shoah auf den Mainkai geschrieben, mit weißer Schulkreide. Es entsteht der Film „11.908“.


„Schreiben gegen das Vergessen“ kann nur gelingen, wenn viele Bürgerinnen und Bürger teilnehmen. Darauf hoffen wir und freuen uns über großes und tatkräftiges Engagement Ihrerseits.

Die Kunst Aktion wird für eine spätere Dokumentation fotografiert und gefilmt, außerdem ist ein Live Stream geplant.

Aktion:
21.-24. April 2020
Ort: Mainkai in Höhe des Historischen Museums, von 10-17 Uhr

Anmeldehinweise:
Zur Teilnahme ist eine Registrierung bei Doodle ist NICHT notwendig. Ihre Eingaben sind nur für die Sachbearbeiter von schreiben-gegen-das-vergessen einsehbar.

Hier Anmelden

Aus gegebenem Anlass wird das Projekt verschoben. Der neue Termin wird so schnell wie möglich bekannt gegeben.

Bis bald und bleiben Sie gesund!

 

Abschlussveranstaltung:

26. April 2020 um 16 Uhr im Haus am Dom

Alle Teilnehmenden und Interessierte sind herzlich zur Abschlussveranstaltung, am Sonntag, den 26. April um 16 Uhr im Haus am Dom, Domplatz 3 eingeladen.

Ein gemeinsamer Rückblick auf das Gedenkprojekt mit Podiumsgespräch, Film-und Fotobeispielen. Mit Margarete Rabow, verantwortliche Künstlerin, Frankfurt, Dr. Philipp Neumann-Thein, stellvertretender Stiftungsdirektor der Gedenkstätte Buchenwald und Dr. Kurt Grünberg, Psychoanalytiker, Frankfurt, moderiert von Dr. Daniela Kalscheuer.

„66.000“ im öffentlichen Raum in Graz

Anlässlich der diesjährigen Diagonale, dem Festival des österreichischen Films, wurde mit dem Film „66.000“ das NonStopScheiner Durchzugskino schon vor der offiziellen Eröffnung im April 2019 in Betrieb genommen.

Zum Filmstart am Donnerstag, den 21. März kamen auch rund 80 Schülerinnen und Schüler der HLW Sozialmanagement Graz. Sie waren im Juni 2018 eigens nach Wien gereist um an dem Gedenkprojekt „Schreiben gegen das Vergessen“ mitzuwirken. In Graz schrieben sie einige Namen ermordeter Jüdinnen und Juden auf den Boden der Installation.

NonStopScheiner – das erste 24-Stunden-Durchzugskino der Welt – ist ein Initiativprojekt des Instituts für Kunst im öffentlichen Raum.
Eine nicht genutzte, überdachte und öffentlich zugängliche Pavillon-Architektur aus den 1960er-Jahren wird umgewandelt in eine Plattform für Film- und Videokunst. In der Inneren Stadt von Graz, neben dem Opernpavillon (Opernring 17). Das Programm wird von Elisabeth Fiedler und Filomeno Fusco (KIÖR) kuratiert.

Fotos: Diagonale, Miriam Raneburger

Ausstellung zur Diagonale in Graz

Installation: 66.000 von Margarete Rabow

19.–24. März, 0.00–24.00 Uhr
Jakominiplatz, Graz

Ein filmisches Mahnmal gegen das Vergessen. Im Juni 2018 schrieben hunderte Menschen die Namen der 66.000 österreichischen, im Holocaust ermordeten Jüdinnen und Juden mit weißer Kreide auf die Wiener Prater Hauptallee. Jeder Name wurde mit einer 16mm-Kamera abfotografiert und mit 24 Bildern/Namen pro Sekunde zu einem fünfzigminütigen Film montiert. Die Diagonale und das Institut für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark zeigen 66.000 als Auftaktinstallation des 24-Stunden-Durchzugskinos „non stop scheiner“.

In Kooperation mit dem Institut für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark